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Routinen für das Ungewisse ? |
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Hypothese 1: „Das Wichtigste passiert zwischen Organisationen– die Kooperationsfähigkeit als neue Lernherausforderung“ Organisationen schaffen sich Räume für Lernen und Entwicklung in unterschiedlicher Art und Weise. Die spannendsten - und bisher am wenigsten beforschte und gestalteten Räume - liegen jedoch dazwischen, also im „Inter“ und im „Trans“. Sowohl in der Forschung als auch in der Wirtschaft liegt heute eine zentrale Herausforderung darin, Verbindungen zwischen Sektoren, Organisationen, Bereichen und Abteilungen herzustellen, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und Wertschöpfungsketten zu optimieren. Bei der Gestaltung dieser Beziehungen gilt es, eine gute Balance zwischen Autonomie und Verbundenheit dieser Einheiten zu finden, in Beziehungen zu denken und das „Inter“ und das „Trans“ als relevante Orte der Innovation und Optimierung zu erkennen. |
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"Viele sagen, wenn ich ein Modell habe, kann ich sowohl voraussagen als auch erklären - außer man hat ein Modell, das zeigt, dass man nicht voraussagen kann, wenn man ein System betrachtet, dessen wesentliche Eigenschaft Nicht-Trivialität ist. Das ist ein Modell, welches sich mit Operatoren beschäftigt, deren Operationen sich mit jeder Operation ändern. Dann kann ich nichts mehr erklären, außer ich baue diesen Operator und weiß deshalb, wie ich ihn konstruiert habe. Aber analytisch kann ich ihn nicht erklären." Heinz von Foerster |
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Management Jazz |
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Geschrieben von: Administrator
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Von der Prozessorientierung zum Changemanagement
ITIL und andere prozessorientierte Managementsysteme haben sich in Serviceorganisationen durchgesetzt, wie das goldene Tanzabzeichen bei behüteten Teenagern. Was das bedeutet? Komplexe Figuren und Abläufe nachahmen unter dem gestrengen Auge des Tanzlehrers. Danach regelmäßig üben. Die Musik sagt uns, wann wir etwas zu tun haben, sie führt uns. Tango zum ¾ Takt geht nun mal einfach nicht. Weiße Handschuhe, um den Kontakt zum eigentlichen Objekt der Begierde nicht zu echt wirken zu lassen. |
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