Hot Spots

der WIENER AKADEMIE für Organisationsentwicklung sind etwa 2-stündige Inputs und Dialog-Runden zu aktuellen Themen. Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen zu unserem aktuellen HotSpot finden Sie hier

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Vergangene Hot Spots

Kulturwandel in Organisationen

Im Zeitalter der Agilität rückt die kulturelle Dimension von Organisationen in den Blickpunkt des Interesses. Die gelebte Organisationskultur ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg einer Organisation, indem Sie die Motivation der MitarbeiterInnen und die Innovationskraft einer Organisation mitbestimmt. 

Die Gestaltung und Ausformung einer zeitgemäßen Führungs- und Kommunikationskultur ist daher eine der Herausforderungen die sich in modernen Organisationen stellt.

 

Beim Hot Spot "Kulturwandel in Organisationen“ am 19.09.2017 luden Markus Lang und Josef M. Weber zum Dialog darüber ein, welche Faktoren zum Gelingen oder Scheitern eines Kulturwandels beitragen.

 

Innovationskraft im Change!? 

Das Gelingen von Veränderungsprozessen ist abhängig von der Innovationskraft einer Organisation.

Steigerung der Effizienz, Umbau von Strukturen, Personalreduktion, Optimieren von Schnittstellenkommunikation, Entwicklen eines neuen Führungsverständnisses, Fusionierungen und Trennungen, Innovationsvorhaben etc. stellen Verantwortliche vor die Herausforderung Innovationskraft zu nutzen und zu stärken und gleichzeitig unter Zeit- und Effizienzdruck zu agieren.

 

Dieser Anspruch ist im höchsten Maße ein nicht-triviales Vorhaben und wirft für Führungskräfte, ChangemanagerInnen, OE-Verantwortliche, HR-BusinessparnerInnen, UnternehmensberaterInnen viele Fragen auf: Was braucht es, um einen Prozess verantwortungsvoll gestalten zu können, der nicht mit planmäßigen Vorgehensweisen erreichbar ist? Was stiftet in Anbetracht des Risikos des Scheiterns Sicherheit? Welche Theorien, Methoden und Haltungen die dann nützlich? 

 

Winfried Bammer und Josef M. Weber warfen am 17. 01. 2017 einen Blick auf diese Fragen und luden Sie zu einem Dialog ein und verknüpften sie mit den Inhalten und Lernformen des nächsten OE-Weiterbildungscurriculum.

 

Kultur des Gelingens

Angesichts der zunehmenden Komplexität und Dynamik in allen Bereichen der globalisierten Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens geraten tradierte Organisationsformen und die hieraus resultierenden Organisationskulturen zunehmend in eine Krise. Es stellt sich somit die Frage, ob es durch neue Organisationsformen und einen Kulturwandel in Organisationen möglich ist, diesen Herausforderungen konstruktiv zu begegnen.

Beim Hot-Spot "Kultur des Gelingens“ am Mittwoch 30.11.2016 bietet Markus Lang einen kurzen Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Bereich neuer Organisationformen und ihre möglichen Beiträge zu einer Kultur des Gelingens und lädt zum Dialog darüber ein. Diese Thematik wird in Zukunft ausführlich in den Seminaren zum Themenfeld „Kultur des Gelingens“, die im Frühjahr 2017 starten behandelt.

 

Vom Suchen und Finden und anderen hilfreichen Unmöglichkeiten 

Eine kleine Geschichte: Eines Nachts wird ein etwas angeheiterter Mann von einem Polizisten angetroffen. Dieser Mann kniete vor der Straßenlaterne bei seinem Haus und suchte den Boden nach etwas ab. „Was suchst du denn so spät in der Nacht?“ fragte der Polizist. „Ach, ich habe meinen Hausschlüssel verloren und komme ohne ihn nicht in die Wohnung“ kam als Antwort. Der Polizist kniete sich ebenfalls auf den Boden und so suchten beide gemeinsam den Bereich um die Straßenlaterne ab. Aber sie konnten nichts finden. Nach einer Weile fragte der Polizist: „Bist du dir denn wirklich sicher, dass du den Schlüssel hier unter der Laterne verloren hast?“. „Nein, überhaupt nicht, eigentlich habe ich ihn dort hinten bei den Sträuchern verloren, aber dort ist es zu dunkel und unbequem, um zu suchen“, antwortete der Suchende.

 

Soweit die Geschichte. Komplexität, enorme Veränderungsgeschwindigkeit, zahlreiche Überraschungsmomente und damit verbundene Planungsunsicherheit lässt das "soziale System Organisation" nach Orientierung, Glaubwürdigkeit und Zutrauen suchen. „Change-Prozesse“, die dies über schematische Ablaufstrukturen herzustellen versuchen, werden diesen Ansprüchen nicht gerecht. Das ist wie ein Suchen im Licht in der oben beschriebenen Geschichte. Statt dessen sind umfassende Wahrnehmung, grenzüberschreitende Analyse, Verlassen gewohnter und bislang bewährter Denk- und Organisationsmuster von Nöten. Und es geht um lernbereite und mutige Handlungsansätze, Partizipation der Beteiligten und Betroffenen und viel Energie.

 

Jene Personen, die als Verantwortliche steuernd und strukturierend oder als BeraterInnen unterstützend für derartige Prozesse tätig sind, benötigen umfassendes System- und Prozessverständnis, Leadershipkompetenz und entsprechende Methodenkenntnis, um ihre Rolle verantwortungsvoll wahrnehmen zu können.

 

Unter diesen Vorzeichen laden wir am 30. 11. 2015 sehr herzlich zu einem Gedankenaustausch ein. Ihre und unsere Erfahrungen sollen in diesem "HotSpot" im Mittelpunkt stehen und wir berichten darüber, wie wir die Weiterbildungen der WIENER AKADEMIE für Organisationsentwicklung daraufhin ausrichten.

 

Wirkung und Mehrwert als HR BUSINESS PARTNER 

Astrid Ewald berichtet am am 14. Oktober 2014 gemeinsam mit Gabriele Bachowsky (Head of HR Business Partners, RBI) über das abgeschlossene Entwicklungsprogramm für Human Resources Business Partner der Raiffeisen Bank International. Lernen Sie dabei die Eckpfeiler und Erfahrungen aus diesem Projekt kennen und erfahren Sie mehr über die überbetriebliche HR-Business Partner-Weiterbildung, die ab 2015 im Rahmen der WIENER AKADEMIE für Organisationsentwicklung stattfinden wird.

 

Fundiertes und Neues

Lernen Sie uns, unsere Arbeit und die Inhalte unserer Weiterbildungen näher kennen! Am 19. März 2014 laden wir Sie sehr herzlich zu unserem unserem HotSpot "Fundiertes und Neues" ein: Astrid Ewald, Christoph Mandl und Josef M. Weber berichten von ihren Erfahrungen in Unternehmensentwicklungsprozessen und laden Sie zum darüber Dialog ein.

 

Organisationsentwicklung unmöglich

Organisationen zu entwickeln und dafür Verantwortung übernehmen: das ist genau genommen ein unmögliches Unterfangen. Die Nicht-Trivialität und Selbstorganisationsfähigkeit sozialer Systeme machen die besten Theorien und Planungen zunichte. Und das nicht „möglicherweise“ sondern "mit Sicherheit".

 

Trotzdem müssen und wollen wir derartige Entwicklungsprozesse initiieren, steuern und umsetzen.

Sind daher Theorien und Methoden sinnlos geworden und ist es daher beliebig, wie wir an einen derartigen Prozess herangehen? Worauf kommt es dann an? Was braucht jemand, der oder die etwas verantwortet, was gar nicht möglich ist? Gibt es so etwas wir „kompetentes Scheitern“? Und letztlich: Wie kann man sich dafür rüsten? 

 

Beim Hot-Spot "Organisationsentwicklung unmöglich“ werfen Mag. Ursula Pfrimer und Josef M. Weber einen Blick auf das Spannungsfeld Wissen - Methodenkompetenz - Überraschungsstabilität - Scheitern als Kompetenz und aufmerksamer Gelassenheit. Sie stellen ihre Erfahrungen mit Entwicklungsprozessen in und mit Unternehmen und Organisationen zur Verfügung. Sie erfahren die daraus resultierenden Inhalte und Lernformen unserer beiden Organisationsentwicklungs- und Coaching-Weiterbildungscurricula.  Und was Sie von diesen erwarten dürfen.

 

Management jenseits von Unternehmens-Grenzen

In Zukunft werden jene Organisationen erfolgreich sein, die mit anderen zusammenarbeiten wollen und können.

Viele Unternehmen fokussieren sich zunehmend auf ihr Kerngeschäft und ihre Kernkompetenzen. Viele Kunden fragen nach immer umfassenderen und daher auch komplexer werdenden Dienstleistungen und Produkten („alles aus einer Hand“).  Um dieses Dienstleistungs- und Produktportfolio mit hoher Qualität anbieten zu können, müssen Unternehmen immer besser über Organisationsgrenzen hinaus kooperieren.

Dr. Alexander Schmidt und Mag. Ursula Pfrimer werden über diese Thema referieren und über praktische Erfahrungen aus der Beratung von Unternehmenskooperationen und Netzwerken berichten

 

Wie Organisationen ihre Zukunft sichern können 

Jede Veränderung in Organisationen - auch die durch Krisen ausgelöste - erfordert eine professionelle Steuerung der Kommunikation und der Entwicklungsprozesse. Um in turbulenten Zeiten überlebensfähig zu bleiben, benötigt es jedoch oftmals mehr: Bewährte Verhaltens-Muster müssen verlassen werden, Komfortzonen lösen sich auf, neuartige und unbekannte Wege sollen erschlossen werden.

 

Kennen Sie die Geschichte von den Raupen der Prozessionsspinner?  Nun, sie alle folgen lediglich zwei Prinzipien: 1. Suche schnurstracks nach Nahrung und friss alles auf, was du findest! 2. Wenn du eine andere Raupe siehst, folge dieser, denn dann sieht die Formation aus wie eine Schlange und hält Vögel davon ab uns zu fressen!.

 

Ein geniales und höchst effizientes Erfolgsrezept! Aber es gibt ein unglückliche Konstellation, die zum sicheren Tod aller beteiligten Raupen führt: in dem Moment in dem eine Raupe einer anderen folgt, die gleichzeitig die letzte Raupe ihrer eigenen Gefolgschaft ist, dann geht die ganze Formation für den Rest ihres Lebens im Kreis und findet keine neue Nahrung mehr. 

 

Mag. Ursula Pfrimer und Dr. Alexander Schmidt werden über Herausforderungen und Lösungsansätze zur Entwicklung von Organisationen in turbulenten Zeiten referieren. In Verbindung mit Ihren Erfahrungen wollen wir dazu einen inspirierenden Abend gestalten.

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